Ahrtaler Eisenbahnfreunde

2007 Reise zum Gotthard

Was haben die Ahrtalbahn und die Gotthardbahn gemeinsam?
Oder: Eine Tunnelreise verbindet…

Ein Reisebericht von Thomas Urbaniak.

Im November 2006 reifte die Idee, eine „Studienreise der anderen Art“ in die Schweiz durchzuführen. Gesagt – getan. Im Januar 2007 war es schon soweit: Die Freunde der Ahrtalbahn fuhren für vier Tage an den Gotthard. Die Studien auf dieser Reise wurden dokumentiert von sechs unerschrockenen Vertretern: Ulrich Eupen, Michael Fassbender, Wolfgang Fuchs, Wolfgang Groß, Kurt Josten und Thomas Urbaniak.

Am ersten Reisetag, Donnerstag, dem 18.01.07, zu sehr früher Stunde saßen wir im IC bzw. ICE Richtung Basel. Kurt brachte einige kulinarische Spezialitäten vom Ahrtal mit, die alle Teilnehmer gerne probierten. So gut gelaunt beschlossen wir, am Laptop die Einladung für die Jahreshauptversammlung für unseren Stammtisch zu verfassen. Bei soviel Kurzweil verging die Fahrt bis nach Erstfeld, unserer Endstation, wie im Fluge.

Gruppenbild vor dem
Gruppenbild vor dem "Krokodil" am Bw Erstfeld
Das erste Studienobjekt war eine Lokomotive der Schweizer Bundesbahn SBB, Baureihe Ce 6/8', Nr. 14270, in Kennerkreisen liebevoll „Krokodil“ genannt. Die hübsche grüne E-Lok steht vor dem Depot des Betriebswerks Erstfeld. Dort wurden wir von einem Lokführer der SBB herzlich begrüßt. Er war spontan bereit, uns durch das Bahndepot zu führen. Neben modernen E-Loks der SBB konnten wir auch ein braunes, noch fahrtüchtiges „Krokodil“ sowie ein „Schienenwalzwerk“ (grüne Doppel-Lok, mit 14 Achsen) besichtigen.

Dieses Krokodil ist noch fahrbereit-Zoom in
Dieses Krokodil ist noch fahrbereit
Die Bedeutung des Bahnbetriebswerks Erstfeld für die Gotthardstrecke wurde uns von unserem Lokführer anschaulich erläutert. Vor genau 125 Jahren begannen die Arbeiten an der Gotthardstrecke, der Bahn-Hauptstrecke zwischen Zürich und Mailand. Von Erstfeld aus steigt die Strecke stetig bis nach Göschenen an. Erstfeld liegt auf ca. 472 m ü.NN, Göschenen wird nach kurzer Fahrt und 400 Höhenmeter später erreicht. Das Bahnbetriebswerk in Erstfeld hat vor allem die Aufgabe, schwere Güterzüge bei der Fahrt bis Göschenen mit Schiebeloks zu unterstützen.

Mit der RE 482 durch den Bf Erstfeld-Zoom in
Mit der RE 482 durch den Bf Erstfeld
Doch der Höhepunkt der Depot-Besichtigung sollte noch kommen: Kurzerhand wurden wir zu einer Führerstandsmitfahrt mit einer Bombardier 482 046-0 der SBB-Cargo eingeladen. So fuhren wir mit der Lok aus dem Depot heraus bis zu einem in der Nähe befindlichen Abstellgleis. Wir lernten einiges über die Technik (und auch den Schwyzer Dialekt) kennen. Der praktische Einsatz der SIFA wurde uns anschaulich verdeutlicht. Rund 3 Stunden dauerte die gesamte Besichtigung und die Aufnahme durch die Schweizer Lokführer war außerordentlich freundlich. Aber noch war das Tagesprogramm nicht zu Ende.

Zum Abschluss des ersten, bereits sehr aufregenden Tages besuchten wir noch das, ebenfalls in Erstfeld befindliche Interventionszentrum der SBB. Von Erstfeld aus werden fast für die gesamte Schweiz alle Züge im Hinblick
Interventionszentrum im Bf Erstfeld-Zoom in
Interventionszentrum im Bf Erstfeld
auf „heiße“ Züge überwacht. Bei „heißen“ Zügen handelt es sich im wahrsten Sinne des Wortes um vom Bremsen heiß gewordene Waggonräder. Das Interventionszentrum überprüft in bestimmten Abständen die Temperatur der Räder, und vergleicht die Entwicklung während der weiteren Fahrt. In kritischen Situationen wird gemeinsam mit dem Fahrdienst interveniert. So kann beispielsweise eine langsame Fahrt oder in Extremfällen ein Zughalt angeordnet werden.

Nach dem ersten Tag bleibt festzuhalten, dass an der Ahr und am Gotthard die Gemeinsamkeiten nicht auf den ersten Blick erkennbar sind. Doch wir hatten noch drei Tage vor uns, um weitere Studien vorzunehmen…
Die Gotthardlinie mit Höhenprofilen-Zoom in
Die Gotthardlinie mit Höhenprofilen
Der zweite Tag unserer Studienreise begann mit einer Besichtigung des Stellwerks von Erstfeld. Der Bahnhofsvorsteher Erstfeld Herr Schanno begrüßte morgens uns persönlich, und zeigte uns gemeinsam mit seinem Fahrdienstleiter sein Stellwerk. 1967 erbaut, hat es alles, was ein elektrisches Stellwerk ausmacht: Relais, Großes Stellpult, und viele Bedienungsmöglichkeiten. Vielleicht ist es aus diesem Grund bis heute sehr zuverlässig. Ohne großen Pausen rollt der Zugverkehr durch durch den Bahnhof, überwiegend natürlich Güterverkehr.

Stellwerk Bf Erstfeld-Zoom in
Stellwerk Bf Erstfeld
Weiter ging es mit dem Linienbus nach Amsteg, zum eigentlichen Höhepunkt unserer Reise. In Amsteg befindet sich das Informationszentrum der AlpTransit Gotthard AG. Amsteg ist einer der vier "Angriffspunkte" auf den Tunnelbau, liegt ca 15 km von Erstfeld entfernt.

Hier wurden wir über das Projekt und den aktuellen Stand der Bauarbeiten zum neuen Gotthard-Basistunnel informiert. Nach Abschluss der Bauarbeiten wird der längste Eisenbahntunnel der Welt (ca. 57 km) fertig gestellt sein. Aktuelle Informationen können übrigens auf der Seite www.alptransit.ch abgerufen werden.
Großbaustelle Amsteg-Zoom in
Großbaustelle Amsteg

Alle mußten sich umziehen-Zoom in
Alle mußten sich umziehen
Bauzug in den Tunnel-Zoom in
Bauzug in den Tunnel
Nun wurde es immer spannender, und so ging es Schlag auf Schlag weiter. Nach dem Umkleiden und einer Sicherheitsbelehrung fuhren wir mit einem Baustellenzug in den Tunnel ein. Nach wenigen Minuten Fahrt befanden wir uns direkt im Baustellenbereich des neuen Gotthard-Basistunnels. Unter fachkundiger Leitung wurden uns die aktuellen Tätigkeiten und die riesigen Baugeräte erläutert.

Alles wurde im neuen Tunnel erläutert-Zoom in
Alles wurde im neuen Tunnel erläutert
Schließlich standen wir in einer der beiden Tunnelröhren, in denen in wenigen Jahren der Reise- und Güterverkehr durchlaufen wird. Der Gotthard-Basistunnel wird es ermöglichen, Zürich und Mailand optimal innerhalb von 2 h 40 min zu verbinden. Das Niveau der Strecke wird in etwa der Lage von Bern entsprechen, also weit unterhalb des heutigen Niveaus.


Vier Stunden dauerte der imposante Einblick in die derzeit wohl bekannteste Bahn-Tunnelbaustelle in der ganzen Welt.
Ein wenig gebückt und eng, aber die Züge sind moderner als sie aussehen-Zoom in
Ein wenig gebückt und eng, aber die Züge sind moderner als sie aussehen
Gruppenbild nach 3 stündiger Führung-Zoom in
Gruppenbild nach 3 stündiger Führung

An der Kirche im Ort Wassen-Zoom in
An der Kirche im Ort Wassen
So war danach eine kurze Stärkung in der Betriebskantine notwendig, um unser Studium fortzusetzen. Ein Postbus brachte uns anschließend auf verschlungenen Wegen bis zum Örtchen Wassen, wo sich die wohl meist fotografierte Kirche im Kanton Schwyz befindet. Wir spazierten den kurzen Weg auf die Anhöhe im Ort und genossen den grandiosen Rundblick. Die Bahnstrecke rund um Wassen gewinnt in mehreren Kehrtunnels deutlich an Höhe. Die Kuppel mit der Kirche von Wassen wird von der Strecke mehrfach auf verschiedenen Ebenen passiert. Klar, dass wir diese Kirche auch mehrfach abgelichtet und natürlich auch besichtigt haben!

Am späten Nachmittag ging es weiter mit dem Bus nach Göschenen. In Göschenen befindet sich das nördliche Tunnelportal des Gotthardtunnels. Der Tunnel wurde 1882 fertiggestellt, und erreicht nach ca. 17 km das im Tessin gelegene Airolo. Von Göschenen aus führt die Matterhorn-Gotthard-Bahn nach Andermatt. „Die kleine Rote“ sollten wir noch mal wiedersehen...
Die
Die "Kleine Rote" vor dem Bf Göschenen
Von den bisherigen Erlebnissen hatten wir immer noch nicht genug. Und da wir den Swiss Safer Pass ausnutzen wollten, fuhren wir noch mit dem Zug bis Luzern. Dort hatten wir ca. 40 Minuten Aufenthalt. Zeit genug, um am Vierwaldstätter See die Luzerner Kulisse mit der Kapellbrücke zu fotografieren. Etwas Reiseproviant wurde auch noch gekauft, bis es nach Erstfeld zurückging.

Also, Tunnel haben wir an der Ahrtalbahn auch und Züge sowieso. Zugegeben, der Gotthardtunnel war doch deutlich beeindruckender als beispielsweise die fünf Tunnel auf der oberen Ahrtalbahnstrecke. Na, ja, und die Züge, die wir bis dahin gesehen hatten, waren nicht nur wegen ihrer Länge deutlich bemerkenswerter…
Bahnhotel
Bahnhotel "Frohsinn" in Erstfeld, seit Generationen ein Familienbetrieb (Tel 0041 41882 0101) e-mail:frohsinn@bluewin.ch)
Am dritten Tag unserer Studienreise wollten wir soviel erforschen, dass wir uns organisatorisch in zwei Gruppen aufteilen mussten. Die erste Gruppe (Ulrich Eupen, Wolfgang Fuchs und Kurt Josten) erlebte vom Tessin aus die Centovalli-Bahn. In diesem Reisebericht werden die Erlebnisse der zweiten Gruppe (Michael Fassbender, Wolfgang Gross und Thomas Urbaniak) berichtet.


Der TX-Zug kommt in Arth-Goldau an (Taurus BR 182 Dispolok mit Schweizpaket)-Zoom in
Der TX-Zug kommt in Arth-Goldau an (Taurus BR 182 Dispolok mit Schweizpaket)
Das Tessin war auch für uns das heutige Ziel. Doch zunächst fuhren wir in nördlicher Richtung bis Arth-Goldau, dem Bahn-Knotenpunkt, von dem aus Linien in drei Richtungen abgehen. Wolfgang konnte es kurzfristig arrangieren, dass ein Güterzug der TX Logistics, Nr. 42071, außerplanmäßig hielt, und uns aufnahm. Natürlich wischte einer der beiden Lokführer traditionsgemäß das Pech von den Stangen beim Einstieg ab. So konnte für uns Zugestiegene nicht mehr passieren!
Führerstand des TX-Zuges bei Wassen-Zoom in
Führerstand des TX-Zuges bei Wassen
Auf einer Taurus ES 64 U2 – 096 fuhren mit 1.200 to Güterlast im Führerstand die Gotthardstrecke ab! Mit durchschnittlich 75 km/h konnten wir in Ruhe die vorbeiziehende Landschaft des Vierwaldstätter Sees genießen. In Erstfeld wurde eine Lok der SBB vorgespannt, die unseren Zug bis Göschenen zog.


Wassen bei schönstem Wetter-Zoom in
Wassen bei schönstem Wetter
Nach einigen Fotos am Tunnelportal ging unsere Fahrt endlich los durch den Tunnel. Der Gotthardtunnel an sich ist zweigleisig ausgebaut, und ist in mehrere Blockstrecken aufgeteilt.
TX-Zug, Ankunft in Göschenen-Zoom in
TX-Zug, Ankunft in Göschenen
Wenn in weiter Entfernung ein kleines weißes Licht auf uns zukam, und dabei immer etwas größer wurde, wussten wir, dass uns bald wieder ein Gegenzug passieren würde. Kaum eine halbe Stunde später wurden wir vom Tessiner Sonnenschein begrüßt. Und ich hatte weder Sonnenbrille noch Creme dabei…


Die Südseite der Gotthardstrecke-Zoom in
Die Südseite der Gotthardstrecke
Plötzlich piepte das Handy – eine SMS von Günter Hoffmann war eingegangen. Günther hatte unserer Studiengruppe im Vorfeld sehr viele interessante Informationen über die Gotthardbahn zukommen lassen. So manches email-Postfach wurde dabei wahrscheinlich bis an seine Aufnahmegrenze gebracht. Doch waren wir froh, mit diesem Wissen ausgestattet, unsere Studien aufnehmen zu können. So sendeten wir ihm per SMS die besten Grüße direkt von der Gotthardbahn, und bedankten uns noch mal herzlichst bei ihm.

In Bellinzona angekommen mussten wir unseren Güterzug verlassen, der seine Fahrt weiter Richtung Luinbo (Grenzbahnhof) aufnahm Wir jedoch stiegen in den Regionalzug nach Locarno. Während der Fahrt erfuhren wir, dass unsere erste Gruppe noch in Bellinzona war. Daher wollten wir uns in Locarno kurz wieder treffen. Doch die Tücken der Mobilfunktechnik sollten dieses Wiedersehen verhindern. Zudem war die Zeit zum Umsteigen in Locarno zu kurz, denn schließlich wollte die erste Gruppe weiter Richtung Westen fahren. So blieb die zweite Gruppe in Locarno. Wir genossen die (scheinbar) warme Sonne am Lago Maggiore. Klar, dass ich mir dabei einen Schnupfen holte, der mir noch in den nächsten Tagen einige Freude bereiten sollte.
Tessin: Lugano im Sonnenschein-Zoom in
Tessin: Lugano im Sonnenschein
Aber egal, was tut man nicht alles für seine Studien…

Am Nachmittag brachen wir unser frühsommerliches Lager ab, und fuhren nach Lugano. Im Ortsteil Paradiso angekommen schlenderten wir am Luganer See entlang bis zur Altstadt. Was für eine Aussicht auf den See! Welch ein mediterranes Flair! So manches Motiv der Kulisse wurde vor mir aufgenommen. Meine beiden Mitreisenden mussten etwas Geduld haben.
Von der Altstadt aus nahmen wir eine Funiculaire, eine Zahnradbahn, die direkt bis in den Bahnhof fuhr. Über Bellinzona ging es schließlich zurück auf der Gotthardstrecke. In Göschenen wurde unsere Reisegruppe wieder vereint. Unsere Endstation Erstfeld erreichten wir alle nach anstrengenden Studien wieder am späten Abend. Es blieb noch Zeit, unsere Forschungsergebnisse im Hinblick auf unsere Ausgangsfragestellung zu erörtern. Diese werden am Ende des Berichts veröffentlicht.
Abendstimmung in Lugano-Zoom in
Abendstimmung in Lugano
Am letzten Tag, Sonntag, dem 21.01.07, galt es noch mal unseren Schweizer Zug-Pass zu nutzen. Nicht das Ziel war wichtig, sondern der Weg dahin. Also fuhren wir nicht direkt über Basel Richtung Ahrtal, sondern zunächst in südliche Richtung bis Göschenen. „Die kleine Rote“ der Matterhorn-Gotthard-Bahn war unser nächstes Reisemittel. Kurz hinter Göschenen steigt die Strecke so stark an, dass Zahnstangen-Unterstützung notwendig war. Vorbei an der Teufelsbrücke und entlang an sagenhaften Gebirgszügen kamen wir nach Andermatt. Viele Wintersportler stiegen dort aus. Wir blieben im Zug, und fuhren auf den Wegen des Glacier-Express weiter Richtung Brig. Endlich begann es, wir waren auf ca. 1.365 m ü. NN. angelangt, zu schneien. Zwar nicht viel, doch es genügte, um wenigstens einen kleinen Eindruck vom Wintererlebnis zu haben.
In Brig angekommen warteten wir zunächst auf den ankommenden Glacier-Express. Wir nutzten die Gelegenheit und fotografierten uns im Wageninneren sowie direkt neben den schönen roten Waggons. An der Lok war ein Schild mit der Aufschrift „Mount Fuji“ befestigt, wohl ein Gruß an die vielen japanischen Touristen, die täglich mit dem Glacier-Express von Zermatt über Brig und Andermatt bis nach St. Moritz reisen.

Nach einem vorzüglichen Mittagessen der Valiser Art traten wir nun unumkehrbar unsere Rückfahrt an. Die Strecke bis Bern verlief entlang am Rhone-Tal und durchquerte bald den Lötschberg-Tunnel. In Bern war noch ein Umstieg Richtung Basel erforderlich.

Bf Basel SBB -Zoom in
Bf Basel SBB
Der Baseler Bahnhof SBB bot noch zwei kurzweilige Studienobjekte: Zum einen seinen pulsierenden Bahnhofsvorplatz mit vielen grün-farbigen Straßenbahnen. Zum anderen den Eingang in eine andere Bahnhofswelt, den französischen Bahnhof Bâle SNCF auf Schweizer Staatsgebiet. Von dort aus (nach Abwicklung der Zollformalitäten) gelangt man Richtung Elsass oder Paris-Est.

Endlich saßen wir in unserem Zug Richtung Heimat. Die vier Studientage waren sehr anstrengend, jedoch absolut lohnenswert. Wir lernten viel über Land und Leute kennen. Die verschiedenen Bahnen und Strecken sind sehens- und empfehlenswert.

Erstfelder Ureinwohner-Zoom in
Erstfelder Ureinwohner
Das Studienergebnis war ebenso überraschend wie vorhersehbar: Die Ahrtalbahn und die Gotthardbahn haben nur das Wort „Bahn“ gemeinsam. Und doch ist es den Freunden der Ahrtalbahn gelungen, beide Bahnwelten miteinander zu verbinden. Auf unseren regelmäßig stattfindenden Treffen werden wir nicht nur von dieser Reise berichten, sondern auch weitere Touren planen. Bahninteressierte und Kenner der Materie sind jederzeit herzlich willkommen.